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18.9.2018 : 23:26 : +0200

Gartenholz

Sehr aktuell ist die Verwendung von Holz als Terrassenbelag. Holz stellt eine preiswerte und harmonische Alternative zu anderen Belägen dar.

Holz ist angenehm warm, elastisch, natürlich und pflegeleicht.

 

Weiter unten finden Sie ein Überblick über unser Terrassendielensortiment:

Holzarten:

Lieferbare Holzarten:
 

Bangkirai - Yellow Balau ( Indonesien )

Dauerhaftigkeitsklasse II

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Cumaru ( Südamerika )

Dauerhaftigkeitsklasse I

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Douglasie ( Deutschland ) 

Dauerhaftigkeitsklasse II-III

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Garapa ( Südamerika )

Dauerhaftigkeitsklasse I-II

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Ipè ( Südamerika )

Dauerhaftigkeitsklasse I 

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Lärche ( Deutschland )

Dauerhaftigkeitsklasse III-IV

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Lärche ( Sibirien )

Dauerhaftigkeitsklasse II-III

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Massaranduba ( Südamerika )

Dauerhaftigkeitsklasse I

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weitere Holzarten:

- Thermoholz in Fichte, Esche oder Buche
- WPC- Holz

Cumaru
Cumaru

Info:

Die Einteilung der Hölzer erfolgte nach DIN EN 350-2 oder soweit dort ( noch ) nicht aufgeführt nach Angaben und Untersuchungen der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft Hamburg.

Holzterrassen haben den Vorteil, dass sie sich in der Sonne nicht so schnell aufheizen und im Schatten nicht so schnell auskühlen, gegenüber Steinterrassen.

Als passende Unterkonstruktion bieten wir Ihnen Bangkirai, Angelim-Pedra und heimische Lärche in den verschiedenen Abmessungen z. B.: 45 x 70 mm/ 60 x 60 mm/ 80 x 80 mm / 90 x 90 mm/ 100 x 100 mm ( je nach Holzart ) an.

Dazu gibt es ein Schraubenset inkl. einen Bohrer und Edelstahlschrauben. Sowie ein spezielles für Holzterrassen entwickeltes Oberflächenöl, damit kann das Vergrauen des Holzes vermindert werden.

TIPP:
Wenn Sie das Holz für Ihre neue Terrasse kaufen, achten Sie darauf, dass Dielen und Unterkonstruktion aus der gleichen Holzart oder zumindest ähnliche Eigenschaften haben. Wenn das Holz nümlich stark arbeitet, entstehen Spannungen, die von Material ähnlicher Güte aufgefangen werden. So vermeiden Sie, dass z. B. die Schrauben aus den Auflagern reißen.

Befestigen Sie jedes Brett mit zwei Edelstahlschrauben auf jedem Balken. Die Schraubenlöcher durch die Terrassendielen sollten vorgebohrt sein. Um eine Spaltung zu vermeiden, sollte der Abstand vom Bohrloch zum Dielenkopf etwa 10 cm. betragen. Schraubenlängen das 2 - 3-fache der Dielenstärke.

Vermeiden Sie Staunässe, etwa an den Auflagepunkten der Hölzer. Aber auch bei der späteren Nutzung, z. B. unter Blumenkästen oder Sonnenschirmständern. Legen Sie die Terrasse daher mit einem leichten Gefälle ( immer weg vom Haus! ) in Verlaufsrichtung der Dielennuten an. Dadurch fließt das Regenwasser leicht und schneller ab.

interner Link folgtInfo-Link zu Garapa und Hartholz

interner Link folgtInfo-Link zum Befestigungsmaterial

interner Link folgtInfo-Link zur Endbehandlung

Besondere Hinweise zu Holz- und Dekoroberflächen interner Link folgtLink